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1906
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Einstimmiger Beschluss des Gemeinderates, das Schulgebäude neben der 1899 erbauten Turnhalle in Untertürkheim bei der sog. "Zigeunerlinde" zu erstellen.
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1909
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Einweihung der Lindenschule als Sammelschulgebäude für die Volksschüler von Wangen und Untertürkheim durch Herrn Oberbürgermeister Dr. von Gauß (600 Kinder in 13 Klassen)
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1911
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Aufnahme von Hilfsschulklassen (als Außenstelle der Römerschule, spätere Auschule)
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1915
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Die Linde im Schulhof muss wegen Einsturzgefahr gefällt werden.
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1924
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Verlegung des Neckars auf die linke Seite der Lindenschule
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1925
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Erlass der Ministerialabteilung für einen Schulzug der höheren Klasse (Oberschule) im Lindenschulgebäude,Gründung der ersten Klasse der Oberschule (Vorläufer Gymnasium)
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1930
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Anbau des heutigen Wirtemberg-Gymnasiums im Stil des alten Lindenschulgebäudes für die stetig wachsende Oberschule und Anbau der 1899 erbauten Turnhalle, ebenfalls im gleichen Stil.
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1931
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Selbständigkeit der Oberschule
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1936
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Im Zuge der Gleichschaltung in der Hitlerdiktatur Vereinigung der evangelischen und der katholischen Volksschule zur "Deutschen Volksschule"
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1939
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Evakuierung der Klassen. Nutzung des Gebäudes weitgehend für militärische Zwecke, Kriegslazarett, leichte bis mittlere Bombenschäden
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1945
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1. Oktober - Wiederaufnahme des Unterrichts, Nebenstelle des Arbeitsamtes und des Bezugsscheinamtes
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1947
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In 16 Klassenräumen Unterricht für 973 Schüler von 24 Lehrkräften
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1948
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Forderung des Elternbeirats, der Lehrerschaft und der Rektoren an das Bezirksbürgermeisteramt nach mehr Lehrern und mehr Schulräumen
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1949
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Bezeichnung "Wirtemberg-Oberschule" für die bisherige Oberschule In 21 Klassenräumen Unterricht für 1733 Schüler (36 Klassen) von 35 Lehrkräften
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1951
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Wangener Teil der Lindenschule als "Wilhelmschule Wangen" selbstständig
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1953
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Bezeichnung Wirtemberg-Gymnasium für die Wirtemberg-Oberschule .
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1955
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Gründung eines Mittelschulzuges an der Lindenschule (2 Klassen mit 88 Schülern)
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1956
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Bau eines weiteren Schulgebäudes für die Wilhelmschule in Wangen
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1957
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Renovierung des Lindenschulgebäudes, Technikräume und Küche für die Lindenschule
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1959
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Aufhebung der Linden-Volksschule durch den Ortsschulrat Stuttgart nach 50 Jahren Bestand
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1960
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Aufbau des Mittelschulzuges abgeschlossen, Umwandlung in die selbstständige "Mittelschule Stuttgart-Untertürkheim"
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1961
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Erste Abschlussklasse des ehemaligen Mittelschulzuges Pavillionbauten für die Realschule
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1962
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Im Sommer 1962 wurden die Fenster auf der Neckarseite durch moderne, breite Fenster ersetzt.
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1967
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Umbenennung des Mittelschulzuges in "Realschule Stuttgart-Untertürkheim"
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1974
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6 Klassenräume für die Realschule, Auflösung der Zweigstelle in der Widdersteinschule
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1978
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Bisher höchste Schülerzahl an der Realschule: 671 Schüler in 19 Klassen (35,3 Schüler pro Klasse und Klassenlehrer)
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1980
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Abriss der alten Turnhallen, Baubeginn der Sporthalle und Schulerweiterung
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1984
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Umbenennung der Realschule Stuttgart-Untertürkheim in "Linden-Realschule"
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1986
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Neue Fassade für Linden-Realschule und Wirtemberg-Gymnasium
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1995
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Linden-Realschule wird Olympiastützpunkt
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1998
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Linden-Realschule wird IT-Modellschule
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1999
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Baubeginn für die Schulerweiterung
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2002
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Einweihung des Neubaus, des „Ohres“ an der Ostseite der Linden-Realschule Ernennung der Linden-Realschule zur “Eliteschule des Sports”
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2007
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Ernennung der Linden Realschule zur “Eliteschule des Fußballs”
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2003 bis 2008
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Deckensanierung: Stockwerk für Stockwerk/ Auslagerung von Klassen in Container auf dem Schulhof
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2009
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16.05.: 100jähriges Jubiläum der Lindenschule
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